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Durch einen Speicherüberlauf können sich Hacker vollen Zugriff auf Rechner verschaffen, die unter Suns Unix-Derivat Solaris laufen. Der Fehler steckt im XFS (X Windows Font Service), der für die Darstellung von GUI-Schriften (Graphical User Interface) auf angeschlossenen Clients zuständig ist. Laut CERT (Computer Emergency Response Team) sind die Versionen 2.5.1, 2.6, 7, 8 und 9 für Sparc- sowie Intel-CPUs betroffen.
Die Sicherheitslücke ist bekannt, sagte Sun-Sprecher Brett Smith. Ein Patch sei in der Entwicklung, es gebe jedoch noch Probleme beim Testen. Sicherheitsexperten empfehlen, den XFS zu deaktivieren, bis die Fehlerbereinigung verfügbar ist.
Die Sicherheitslücke ist bekannt, sagte Sun-Sprecher Brett Smith. Ein Patch sei in der Entwicklung, es gebe jedoch noch Probleme beim Testen. Sicherheitsexperten empfehlen, den XFS zu deaktivieren, bis die Fehlerbereinigung verfügbar ist.