Formel 1 - News

FrankMan
Der neue Ferrari: Flacher, schlanker, leichter

Ferrari plant für die kommende Saison offenbar den Einsatz eines speziellen Qualifying-Autos. Wie 'Sport Bild' erfahren haben will, entwickelt Chefdesigner Rory Byrne eine Heckkonstruktion, die nur im Zeittraining eingesetzt werden soll. Dabei wird der Heckflügel an beiden Seiten mit einer zusätzlichen breiten Flosse versehen, die direkt mit dem Chassis verbunden ist. Vorteil: Der Heckflügel wird besser angeströmt und erzeugt damit mehr Abtrieb auf der Hinterachse.
Möglich wird diese revolutionäre Konstruktion durch das neue aerodynamische Gesamtkonzept des F2003. Demnach soll das Heck des neuen Ferrari noch schlanker, die Seitenkästen wesentlich schmaler werden. Byrne geht damit den mit der diesjährigen 'Roten Göttin' eingeschlagenen Weg konsequent weiter. Bereits der F2002 hatte das mit Abstand schlankeste Heck im gesamten Feld. Ein Konzept, dass sich als so erfolgreich erwiesen hat, dass sich die Konkurrenz schon während der Saison eifrig daran machte, das Ferrari-Heck zu kopieren.


Na dann ihr BMW'S, Mercedes und wie ihr alle heißt.
:rr:.. :rr:..
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Hmm, schon beeindruckend, was die sich so einfallen lassen, haben ja auch das nötige Kleingeld dazu, trotzdem glaube ich aber, dass sies nicht nochmal packen, da das neue System genau gegen sie geht.
Ciao
Stefan
Karan
wie gegen sie geht kapier ich nicht!!!!!
erklär mir das mal
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Guck mal

hier

Ciao
Stefan
FrankMan


Das Internationale Automobil-Verband FIA hat dem hoch verschuldeten Arrows-Team zumindest vorläufig die Starterlaubnis für 2003 verweigert. "Arrows hat um eine Teilnahmeerlaubnis für die WM 2003 gebeten. Dies haben wir abgelehnt und die Gründe dem Team mitgeteilt", hieß es in einer Pressemitteilung der FIA. Auf der vorläufigen offiziellen Starterliste für die am 9. März in Melbourne beginnende WM-Saison 2003, die am Montag von der FIA veröffentlicht wurde, stehen demnach nur 10 Teams und 20 Autos.
Der Ausschluss von Arrows aus der WM 2003 könnte das Todesurteil für den hoch verschuldeten Rennstall bedeuten. Wegen fianzieller Probleme hatte das Team bereits in der vergangenen Saison die letzten fünf Rennen auslassen müssen. Im November schien sich eine Rettung abzuzeichnen. Am 12. November gab Arrows bekannt, dass man mit 'German Grand Prix Racing' einen neuen Investor gefunden habe. Die Gesellschaft mit Sitz in Bremen-Weyhe soll mehr als 51 Prozent der Firmenanteile erworben und auch die notwendige Kaution für einen WM-Start hinterlegt haben.

FrankMan
Das vorläufige Starterfeld 2003

Start-Nr. Fahrer Nation Team
1 Michael Schumacher Deutschland Ferrari
2 Rubens Barrichello Brasilien Ferrari
. . . .
3 Juan Pablo Montoya Koumbien BMW-Williams
4 Ralf Schumacher Deutschland BMW-Williams
. . . .
5 David Coulthard Großbritannien McLaren-Mercedes
6 Kimi Räikkönen Finnland McLaren-Mercedes
. . . .
7 Jarno Trulli Italien Renault
8 Fernando Alonso Spanien Renault
. . . .
9 Nick Heidfeld Deutschland Sauber-Petronas
10 Heinz-Harald Frentzen Deutschland Sauber-Petronas
. . . .
11 Giancarlo Fisichella Italien Jordan-Ford
12 offen . Jordan-Ford
. . . .
13 Mark Webber Australien Jaguar
14 Antonio Pizzonia Brasilien Jaguar
. . . .
15 Jacques Villeneuve Kanada BAR-Honda
16 Jenson Button Großbritannien BAR-Honda
. . . .
17 offen . Minardi-Cosworth
18 offen . Minardi-Cosworth
. . . .
19 Olivier Panis Frankreich Toyota
20 Christiano da Matta Brasilien Toyota
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Webber bei Jaguar?
Der hat IMHO mehr verdient, denn er ist letzte Saison sehr gut und im Rahmen seiner Möglichkeiten -manchmal sogar mehr- gefahren.
Aber der wirds schon noch nach relativ weit oben schaffen, nur nicht bei Jaguar...
Ciao
Stefan
NoName
Menno ...... die bei Toyota haben sich mit den Fahrer`n ja auch nix einfallen lassen. Die haben jedemenge Knete ... und danne solche Luftnummer`n. So wird des nix , sag ich mal.
FrankMan




Arrows-Investor vorerst zufrieden

Bremen. Die Zukunft des finanziell angeschlagenen Rennstalls Arrows hängt zwar weiter am seidenen Faden, eine Rettung ist aber möglich. Oliver Behring, Geschäftsführer des potenziellen Arrows-Investors 'German Grand Prix Racing GmbH', zeigte sich nach eigenen Angaben zufrieden mit der Zusage des britischen Teams, dass es bis spätestens Ende nächster Woche zu einem Treffen mit der Formel-1- Kommission kommen wird.
Vor dem Gremium soll über den Einspruch des Arrows-Teams gegen den Ausschluss von der Formel-1-Weltmeisterschaft beraten werden. Behring hatte Arrows eine Frist bis zum Donnerstagabend gesetzt, ein Datum für die Verhandlung vor der Kommission zu nennen, sonst würde der Vertrag seine Gültigkeit verlieren. Behring will persönlich an der Verhandlung mit der F1-Kommission teilnehmen, um die finanziellen Möglichkeiten von Arrows nach einem Einstieg seiner Gesellschaft zu erläutern. Mit rund 60 Prozent will die 'German Grand Prix Racing GmbH' bei Arrows einsteigen. Zu den Geldgebern der Gesellschaft gehört nach Angaben von Behring auch ein arabischer Investor, dessen Namen er aber noch nicht genannt hat.
FrankMan


"Eine sehr wichtige Ära geht zu Ende"

Maranello. Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo hat ein neues Vermarktungs-System für die Formel 1 gefordert. "Die Zeit, in der einem alles gehört, ist vorbei", sagte der Chef von Weltmeister Michael Schumacher in der 'Süddeutschen Zeitung'. Eine Alleinherrschaft gäbe es schließlich in keiner anderen Sportart, und daran sollte sich die Königsklasse des Motorsport ein Beispiel nehmen. "Um neue Sponsoren und neue Teilnehmer zu gewinnen, brauchen wir Transparenz."
Dem Ferrari-Boss schwebt eine Vermarktungsgesellschaft ausschließlich mit den Teams als Teilhaber nach dem Vorbild der US-Profiligen vor. "Die Automobil-Hersteller sollten Teilnehmer bleiben, aber keine Teilhaber werden", sagte der Italiener. Formel-1-Chef Bernie Ecclestone könnte auch im neuen System eine erneut wichtige Rolle spielen. "Bernie kann ein wichtiges Element der Formel 1 der Zukunft sein. Aber nicht das einzige."

Montezemolo kündigte an: "Eine sehr wichtige Ära der Formel 1 geht zu Ende". Im Mittelpunkt der Kritik des Ferrari-Präsidenten steht einmal mehr der Schlüssel, nach dem Einnahmen im bisherigen System verteilt werden. Ecclestone kassiert den Löwenanteil der Gelder.

unglücklich :f.:
FrankMan


Michael Schumacher ist Europas Sportler Nummer 1. Nach den europäischen Sportjournalisten wählten auch die europäischen Presse-Agenturen Schumi zu Europas 'Sportler des Jahres'. Der fünfmalige Champion setzte sich mit 191 Punkten klar gegen den norwegischen Biathlon-Star Ole Einar Björndalen (150) und Ski Alpin-Läuferin Janica Kostelic (14cool aus Kroatien durch.

Sicher kennen alle Sportfans auch die Ergebnisse der nationale Sportlerwahl.
Auch wenn ich ein Fan der Roten und insbesondere von Schumi bin, gehen für mich die Sportler des Jahres 2002 voll in Ordnung.
Schließlich hat Hanni Geschichte geschrieben, wer hätte gedacht das Franzi nochmal aufersteht und wer hätte schon einen Cent auf unsere Fußballer gesetzt?

;99:
FrankMan


Justin Wilson ist neuer Fahrer beim italienischen Minardi-Rennstall. Der 24-jährige Engländer ersetzt Alex Yoong, dessen Vertrag wegen enttäuschender Resultate in der vergangenen Saison nicht verlängert wurde. Wilson erhält bei Minardi einen Dreijahres-Vertrag und hat schon jetzt einen Rekord sicher: Mit einer Körpergröße von 1,92 m ist er der größte Formel-1-Fahrer aller Zeiten.
Bislang hielt ein Deutscher diesen Rekord: Hans-Joachim-Stuck zwängte seine 1,91 m in den 70er Jahren in die Autos von March, Brabham, Shadow und ATS. Moderne F1-Renner sind jedoch wesentlich enger als die damaligen Alu-Boliden. "Bei den heutigen Cockpitmaßen wird sich Wilson fühlen wie 'ne Sardine", prophezeite Stuck im 'Express'. "Mit solcher Größe hast du 70 Runden lang die Seuche, und deine Schultern sind nachher voll blauer Flecken.“
FrankMan


Köln. Bei BMW-Williams hat sich das Blatt offenbar zu Gunsten von Ralf Schumacher gewendet. Ausgerechnet Patrick Head, Technischer Direktor von BMW-Williams und einer der größten Kritiker des Deutschen, hat Schumi II Rückendeckung gegeben. "Ralf hat über die Saison eine sehr gute Leistung gezeigt", lobte Head seinen Schützling, den er in der Vergangenheit wegen vermeintlicher Fehler auf und abseits der Strecke des öfteren scharf angegriffen hatte.
Einer der Hauptkritikpunkte: Ralf falle im Verlauf einer Saison mit seinen Leistungen immer mehr ab. "Davon war 2002 nichts mehr zu sehen", revidierte Head seine bisherige Meinung. Mehr noch: Der zweite starke Mann im Williams-Team ist davon überzeugt, dass Schumacher im vergangenen Jahr mehr als 42 Punkte eingefahren hätte - hätte ihm die Technik nicht ein ums andere Mal einen Strich durch die Rechnung gemacht. "Es ist wirklich schade, dass er einige Male Probleme bekommen hat, als er in sehr aussichtsreicher Position lag", bedauerte Head.
FrankMan


Köln. Das soll sich noch einer auskennen. Gerade noch durfte sich Ralf Schumacher im Lob seines Chef-Kritikers, Williams-Technikchef Patrick Head, sonnen, da setzt es wieder Schläge aus der Williams-Führungsetage. Teamchef Frank Williams persönlich warf Schumi II eine mangelnde Arbeitseinstellung vor.
"Ralf weiß, dass er mehr tun muss", ermahnte Williams seinen Schützling und legte ihm nahe, sich an seinem Bruder Michael ein Beispiel zu nehmen: "Im Gegensatz zu Ralf ist Michael nicht nur schnell, sondern eine echte Arbeitsmaschine." Der Vorwurf an Schumi II ist nicht neu. Bereits vor der vergangenen Saison hatte Williams den mitunter als phlegmatisch geltenden 27-Jährigen in die Pflicht genommen und mehr Konzentration bei den Testfahrten eingefordert.

Wer diese beiden News gelesen hat fragt sich sicher, reden die in der Chefetage auch miteinander ???
NoName
Iss für Ralf ja auch nidde einfach ......... mit so einem berühmten Bruder verglichen zuwerden.
Danne noch des interne Duell mit Montoya.Und da hat Montoya wesentlich mehr Biss . Ich sag mal ..... des wird der nächste Weltmeister wenn Schumi I abgetreten iss.
FrankMan
Stimmt schon, mit dem Biss, aber eben auch viel zu ungestüm. Deshalb immer mal im Dreck oder auf nem anderen Auto.
Und nur Freunde hat Montoya auch nicht. nicht mal in seiner Chefetage.

"Darüber werden wir uns unterhalten müssen"



Patrick Head, Technischer Direktor von BMW-Williams, hat seinen Piloten Juan Pablo Montoya öffentlich kritisiert. "So lange er seine Intelligenz nicht richtig einsetzt, wird er nicht die Ergebnisse erzielen, die er erreichen kann", sagte Head in einem Interview. "Darüber werden wir uns im Winter noch unterhalten müssen, denn es wäre schade, wenn er sein Talent verschwenden würde."
In der vergangenen Saison raste Montoya zwar genau so oft auf die Pole Position wie Weltmeister Michael Schumacher (sieben Mal). Es gelang ihm jedoch nicht, die guten Trainingsergebnisse in zählbare Erfolge umzusetzen. "Ich glaube, Juan hat ein riesiges Talent, aber er hat noch einen langen Weg vor sich, um den Level zu erreichen, mit dem er den WM-Titel gewinnen kann", kommentierte Head die Leistungen seines Schützlings. "Das versteht er jedoch nicht, glaube ich."



Montoya für 2003 bescheiden

Für die kommende Saison übt sich der Kolumbianer freilich in Zurückhaltung. "Ich will Rennen gewinnen", gab Montoya als Losung für die am 9. März in Melbourne beginnende WM 2003 aus. "Das erste Ziel ist jedoch immer, besser zu sein als im Vorjahr."
Obwohl ihm 2002 kein Sieg gelang, schaffte der 27 -Jährige den dritten Rang in der Fahrerwertung vor seinem Teamkollegen Ralf Schumacher. Ein Ergebnis, mit dem Montoya leben kann. "Aufgrund der Umstände bin ich mit dem dritten Platz bei den Fahrern und den zweiten Rang in der Team-Wertung zufrieden, vor allem, weil wir uns gegenüber 2001 verbessert haben", sagte Montoya. "Aber es ist natürlich immer das Beste, Erster zu sein." Vielleicht fruchten ja die Gespräche mit seinem Boss Head ...
FrankMan


London. Die Teamchefs der Formel 1 haben auf die wirtschaftlichen Probleme reagiert und sich auf umfassende Reglementsänderungen geeinigt. Mit den auf dem Londoner Flughafen Heathrow beschlossenen und vom Internationalen Automobilsport-Verband (FIA) bekannt gegebenen Maßnahmen soll der enorme finanzielle Aufwand der Rennställe endlich eingeschränkt werden. Damit setzte sich FIA-Präsident Max Mosley (Bild) durch, der schon seit Monaten Maßnahmen zur Kostensenkung in der Formel 1 gefordert und den Teams fehlende Bereitschaft dazu vorgeworfen hatte. Im vergangenen Jahr waren das Prost- und das Arrows-Team Pleite gegangen.
In insgesamt vier Schritten bis 2006 sollen die Änderungen umgesetzt werden. Einige Maßnahmen greifen schon für die im März beginnende Saison. Unter anderem wurde die Telemetrie vom Auto zur Box und umgekehrt sowie der Funkverkehr zwischen Fahrer und dem Team verboten. Nur zwei Autos dürfen an einem Rennwochenende eingesetzt werden. Nach der letzten Qualifikation vor dem Rennen müssen die Wagen im so genannten Parc Fermé abgestellt werden, so dass die Mannschaften nicht mehr an ihnen arbeiten können. Auch die Traktionskontrolle, die Startautomatik und Automatikgetriebe werden untersagt.

Im Jahr 2004 sollen die Autos mit Standard-Bremsanlagen,einheitlichen Heckflügeln und langlebigen Komponenten ausgestattet werden. Ab 2005 darf der Motor erst nach zwei Grand-Prix-Wochenenden ausgetauscht werden, ab 2006 muss der Motor sogar sechs Rennen lang halten. Bereits im vergangenen Oktober hatte die Formel-1-Kommission für 2003 einige Änderungen vorgenommen. So wurde unter anderem der Qualifikations-Modus und das Punktesystem modifiziert. Einschneidende Maßnahmen zur Kostendämpfung wurden damals noch abgelehnt.


Na da bin ich ja gespann, ob die das alles so in den Griff bekommen. Manche Motoren halten ja nicht mal ein Rennen.
Und Schumi hats schon mal in der Einführungsrunde geschafft, det Teil platt zu machen. Und dann 6 Rennen ????
FrankMan
Mosley setzt EU Pistole auf die Brust



Der Internationale Automobilverband (FIA) hat der EU-Kommission im Fall eines vorgezogenen Tabakwerbeverbots mit einem kompletten Rückzug der Formel 1 gedroht. Wie das Nachrichtenmagazin 'Focus' berichtet, soll FIA-Präsident Max Mosley dem EU-Verbraucherschutzkommissar David Byrne mitgeteilt haben, dass die Formel 1 nicht mehr auf europäischen Rennstrecken antreten werde, falls das Tabakwerbeverbot schon am 31. Juli 2005 in Kraft tritt. Ursprünglich sollte das Verbot erst ab dem 1. Oktober 2006 gelten.

In dieser Saison finden 10 der 16 WM-Rennen in Europa statt. Die FIA strich allerdings bereits den traditionellen Großen Preis von Belgien in Spa-Francorchamps aus dem Kalender, weil in Belgien schon in der Jahresmitte ein Werbeverbot für Tabakwaren in Kraft tritt. Laut Mosley gibt es für die europäischen Strecken Alternativen in China, Bahrain, Dubai, Russland und der Türkei. Dort existieren zum Teil schon neue Grand-Prix-Kurse oder ihr Bau ist geplant.

Wir wollen mal nicht hoffen das es dazu kommt. Ansonsten könnte das heißen, aller 2 Wochen zeitig aufstehen. Und das ist selbst für die härtesten F1-Fans besch....!
NoName
Viele von den "neuen" Regelungen kenn ich schon aus dem Rally-Sport. Dort funzt des schon lange ... also sollte es auch in der Formel-1. Aber die Macher sind an dem Hick-Hack selber Schuld. Startautomatik erst verboten , danne wieder ja , nu wieder nein. Ich seh des so ...... ich habe auch keine im Auto ..... ergo *fg*.......
FrankMan
London . Der Automobil-Weltverband FIA will seine umstrittenen Regeländerungen in der Formel 1 mit aller Macht durchsetzen und Zeugen von Regelverstößen offenbar fürstlich entlohnen. Wer künftig Beweise für Verstöße von Teams gegen die neuen Richtlinien vorlegt, soll vom Verband eine Million Dollar erhalten. Das bestätigte ein FIA-Sprecher der britischen Nachrichtenagentur Reuters. "Die FIA hat bereits deutlich gemacht, dass sie ohne Toleranz handeln und bei Verstößen empfindliche Strafen verhängen wird", erklärte der namentlich nicht genannte Sprecher.

He,he, wo sind wir denn hier hingeraten. Langsam geht's einem auf die Nerven. Mehr Spannung ? ja bitte, aber nicht mit Kindergartenmethoden !!
petze, petze, da haste was Süßes.


Nein danke !

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