rocky7
Noch immer sind mehr als die Hälfte aller in deutschen Unternehmen eingesetzten WLANs nicht oder nur mangelhaft gesichert. Laut einer heute, Mittwoch, in München vorgestellten Studie des Unternehmensberater Ernst & Young benutzen nur 48 Prozent aller Unternehmen mit WLAN ausreichende Verschlüsselungsmechanismen. "Für WLAN-Hacking muss man kein Spezialist sein. Die notwendige Software ist frei im Internet verfügbar, die Hardware für wenige Euro erhältlich", erklärte Hans-Georg Büttner, Autor des Reports und zuständig für den Bereich IT-Netzwerksicherheit bei Ernst & Young. Die Unternehmensberater befragten für ihre Studie Unternehmen in sieben deutschen Großstädten. Zwei Drittel davon haben bereits WLAN im Einsatz oder wollen die Technologie in naher Zukunft nutzen.
Die Mitarbeiter von Ernst &Young sehen vor allem ein mangelndes Sicherheitsbewusstsein im Umgang mit WLAN. Das sei umso erstaunlicher, als mindestens die Hälfte der befragten Unternehmen bereits Opfer von Hackern wurde. Neben der zumeist mangelhaften Verschlüsselung sehen die Mitarbeiter von Ernst & Young weitere Probleme. So geben viele WLAN Auskunft über Hersteller von Hardware-Komponenten und verraten den Netzwerknamen oder sogar den Namen des Unternehmens. Grundsätzlich sollten WLAN keine Informationen über die Hersteller preis geben, weil dies geübten Hackern bereits einen ersten Ansatzpunkt für eine Attacke bietet. Auch lassen viele Anwender die Kennwörter aus der Grundeinstellung unverändert.
Nach Einschätzung der Berater wird WLAN noch nicht in die Sicherheitskonzepte der Unternehmen mit einbezogen. Während einzelne Maßnahmen ergriffen werden, bleiben andere Einfallpforten für Hacker weiterhin unverschlossen. Immerhin verwenden ein Fünftel der befragten Unternehmen eine Firewall zwischen WLAN und LAN.
Die Mitarbeiter von Ernst &Young sehen vor allem ein mangelndes Sicherheitsbewusstsein im Umgang mit WLAN. Das sei umso erstaunlicher, als mindestens die Hälfte der befragten Unternehmen bereits Opfer von Hackern wurde. Neben der zumeist mangelhaften Verschlüsselung sehen die Mitarbeiter von Ernst & Young weitere Probleme. So geben viele WLAN Auskunft über Hersteller von Hardware-Komponenten und verraten den Netzwerknamen oder sogar den Namen des Unternehmens. Grundsätzlich sollten WLAN keine Informationen über die Hersteller preis geben, weil dies geübten Hackern bereits einen ersten Ansatzpunkt für eine Attacke bietet. Auch lassen viele Anwender die Kennwörter aus der Grundeinstellung unverändert.
Nach Einschätzung der Berater wird WLAN noch nicht in die Sicherheitskonzepte der Unternehmen mit einbezogen. Während einzelne Maßnahmen ergriffen werden, bleiben andere Einfallpforten für Hacker weiterhin unverschlossen. Immerhin verwenden ein Fünftel der befragten Unternehmen eine Firewall zwischen WLAN und LAN.
d :dx14