Borderline
Netcologne will - wie bereits angekündigt - das eigene Glasfasernetz ausbauen und bis in die Häuser legen. Der Kölner Telco-Platzhirsch will die angeschlossenen Gebäude so mit Bandbreiten von bis zu 100 Mbit/s ausstatten. Im Mai sollen die Bauarbeiten für das neue "CityNetCologne" in den ersten drei Pilotgebieten beginnen.
"FTTB"
Dabei wird die Glasfaser bis in den Keller der anzuschließenden Gebäude verlegt. Dort installierte aktive Hardware wandelt das Signal und verteilt es über das bestehende Telefonnetz im Haus in die Wohnungen. Dank der nur wenigen Meter Kupferdraht auf dem letzten Stück sollen die hohen Bandbreiten bis ins Wohnzimmer realisiert werden können.
Im Unterschied zum VDSL-Netz der Telekom mit bis zu mehreren hundert Metern Kupfer-Anschlussleitung müssem bei dieser "Fiber to the Building" (FTTB, auch "Fiber to the Basement") genannten Bauweise nur wenige Meter Kupfer überwunden werden. Das hätte bei Nutzung eines schnellen DSL-Protokolls erhebliche Vorteile. Zwar wollte Netcologne noch keine Einzelheiten zum verwendeten Verfahren nennen, das Rad werden die Kölner aber auch nicht neu erfunden haben.
Preise ab Sommer
Genaues über künftige Produkte gibt es bei Netcologne ebenfalls noch nicht. Die Vermarktung soll im Sommer starten. Bevor im Mai der erste Bagger loslegt, leistet der Anbieter noch Überzeugungsarbeit bei den Hausbesitzern. Diese müssen eine Grundstückseigentümererklärung (GEE) unterzeichnen, damit der Netzbetreiber seine Leitung durch ein Loch von rund vier Zentimeter Durchmesser in den Keller legen kann.
Kosten entstehen den Hausbesitzern keine. Im Gegenteil, so argumentiert Netcologne-Chef Werner Hanf, würde die Immobilie durch den Anschluss ans Glasfasernetz eine Aufwertung erfahren. Schließlich sei davon auszugehen, dass in absehbarer Zeit Mieter verstärkt und gezielt Wohnungen mit diesem Netzanschluss wünschen. "Mit diesem optischen Zugangsnetz, das das modernste in Europa sein wird, öffnen wir die Tür ins interaktive Multimedia-Zeitalter".
"FTTB"
Dabei wird die Glasfaser bis in den Keller der anzuschließenden Gebäude verlegt. Dort installierte aktive Hardware wandelt das Signal und verteilt es über das bestehende Telefonnetz im Haus in die Wohnungen. Dank der nur wenigen Meter Kupferdraht auf dem letzten Stück sollen die hohen Bandbreiten bis ins Wohnzimmer realisiert werden können.
Im Unterschied zum VDSL-Netz der Telekom mit bis zu mehreren hundert Metern Kupfer-Anschlussleitung müssem bei dieser "Fiber to the Building" (FTTB, auch "Fiber to the Basement") genannten Bauweise nur wenige Meter Kupfer überwunden werden. Das hätte bei Nutzung eines schnellen DSL-Protokolls erhebliche Vorteile. Zwar wollte Netcologne noch keine Einzelheiten zum verwendeten Verfahren nennen, das Rad werden die Kölner aber auch nicht neu erfunden haben.
Preise ab Sommer
Genaues über künftige Produkte gibt es bei Netcologne ebenfalls noch nicht. Die Vermarktung soll im Sommer starten. Bevor im Mai der erste Bagger loslegt, leistet der Anbieter noch Überzeugungsarbeit bei den Hausbesitzern. Diese müssen eine Grundstückseigentümererklärung (GEE) unterzeichnen, damit der Netzbetreiber seine Leitung durch ein Loch von rund vier Zentimeter Durchmesser in den Keller legen kann.
Kosten entstehen den Hausbesitzern keine. Im Gegenteil, so argumentiert Netcologne-Chef Werner Hanf, würde die Immobilie durch den Anschluss ans Glasfasernetz eine Aufwertung erfahren. Schließlich sei davon auszugehen, dass in absehbarer Zeit Mieter verstärkt und gezielt Wohnungen mit diesem Netzanschluss wünschen. "Mit diesem optischen Zugangsnetz, das das modernste in Europa sein wird, öffnen wir die Tür ins interaktive Multimedia-Zeitalter".